BioCheMi-AG

Am 30.8. startete die BioCheMi-AG mit acht Teilnehmern. Da der kleine Teich am Sportplatz ausgetrocknet war, wurden Wasserproben aus dem Teufelsteich in Nütschau untersucht (Abb.1 u. 2). Zu sehen waren u.a. Eintagsfliegenlarven Abb. 3), eine Hydra (ein im Süßwasser lebender Polyp, Abb. 4), die fleischfressende Pflanze Wasserschlauch (Fangblase Abb. 5), Fischegel (Saugscheibe Abb.6), diverse Würmer (Abb. 7) .u.a.

 

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September 2015: Brennnesseln

Brennhaare unterm Mikroskop, Gewinnung von Nesselfasern, die früher zu Fäden zusammengedreht und zu Nesselstoff gewebt wurden

(Bilder unten 1 und 2)

 

Januar 2015: Chemischer Winter

Styroporkugeln in Aceton

(Bilder 3 -5)

 

September 2014: Mandarine

Die dunklen Flecken auf der Mandarine waren Schildläuse, ein Hinweis auf ungespritzte Bio-Ware. Hält man die Schale an bzw. in eine Brennerflamme, kann man kleine Explosionen erzeugen.

(Bilder 6 -8)

 

November 2015: Räucherkerzen

Räucherkohle mahlen und mit Tannennadeln, Weihrauchharz usw. vermischen. Mit Gummi arabicum zu Kegeln formen

(Bilder 9 - 11)

 

 

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 25.10.13 Chemie des Magens   (Bild 1)

Frage: Was ist Sodbrennen?

Antwort: Eine Übersäuerung des Magens

Frage: Kann man mit Wasser Sodbrennen bekämpfen?

Experimentelle Antwort: Praktisch nein, man müsste fünf bis fünfzig Liter Wasser trinken, um eine deutliche Veränderung des ph-Werts zu erreichen.

Frage: Kann man mit Bullrichs Salz Sodbrennen lindern?

Experimentelle Antwort: Ja, der ph-Wert wurde deutlich erhöht. Nachteilig ist die Entstehung von Kohlenstoffdioxidgas, was zum Aufstoßen nach Tabletteneinnahme führt.

Frage: Welche Vorteile bieten moderne Antisodbrennen-Mittel (Antacida) wie Maaloxan?

Experimentelle Antwort: Sie erhöhen den ph-Wert, ohne dass Kohlenstoffdioxid entsteht.

 

 

29.11. (Vor-)Weihnachtliche Chemie – Weihnachtskugeln und Wunderkerzen

Eigentlich sollten es silbern glänzende Minikugeln für den Weihnachtsbaum sein, aufgrund der anderen Zusammensetzung des Glases wurden es weiße Schneekugeln. Dafür glänzten umso mehr die Bechergläser  (Bild 2 und 3).

Die Brennwirkung der selbstgemachten Wunderkerzen reichte nicht ganz an die Qualität der kommerziellen Vorbilder, aber sie brannten ruhig nach drei Tagen Trocknen im Abzug ab. (Leider nur ein Foto vorm Trocknen Bild 4).

 

31.1.  Farbwelten unterm Mikroskop

Werden bestimmte Kristalle mit polarisiertem Licht bestrahlt, so erscheinen diese im Mikroskop in allen Farben des Regenbogens aufgrund von Interferenzphänomenen.

Dieses Mal wollte keiner der Teilnehmer aufhören, immer wieder wurden neue Substanzen im Wasser aufgelöst, trockneten ein und ergaben die vielfältigsten Farbmuster im mikroskopischen Bild.

(Bilder 5 – 10)

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